Zum Hauptinhalt springen

Über uns

Gründung

Die TSG Weiß-Blau Stommeln wurde am 15.09.2011 gegründet. Der Verein führt den Tennissport auf der früheren 5-Platz Anlage des TC Blau-Weiss Stommeln fort. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt Bergheim als gemeinnütziger Verein anerkannt worden.

Die TSG Weiß-Blau Stommeln möchte Tennisinteressierten die Möglichkeit bieten, leistungs- und freizeitorientiert sportlich aktiv zu sein und sich in einer familiären Atmosphäre wohlzufühlen. Jeder kann nach seinen Wünschen bei uns mitmachen – in der Meden- und Freizeitrunde, bei clubinternen Turnieren oder als reiner Freizeitspieler.

Kindern und Jugendlichen möchten wir die Freude am Tennisspiel und den fairen Umgang miteinander vermitteln.

Vorstand

Peter Erbar (Stellvertreter)Marietta Allmer (Kassenwartin)Otto Lingner (Vorsitzender)

Otto Lingner, Vorsitzender, Tel. 02238 3216, Email: vorsitzender(at)tsg-stommeln.de
Peter Erbar, Stellvertreter, Tel. 02238 15426, Email: webmaster(at)tsg-stommeln.de
Marietta Allmer, Kassenwartin, Tel. 02238 7708, Email: mitgliederverwaltung(at)tsg-stommeln.de
Irene Laqua-Weber, Jugendwartin, Tel: 02238 13347, Email: jugendwart(at)tsg-stommeln.de
Doris Lingner, Sportwartin, Tel. 022238 3216, Email: sportwart(at)tsg-stommeln.de
Monika Scheer-Triebel, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 02238 59938, Email: presse(at)tsg-stommeln.de

Tennisanlage

Der Verein verfügt über 5 Plätze, die sich auf 2 Ebenen in eine bewachsene Umgebung einfügen. 

Das Clubhaus "Matchball" mit der schönen Außenterrasse rundet die Anlage ab. Hier kann man in gemütlicher Runde spannende Spiele verfolgen, nach dem Sport kühle Getränke zu sich nehmen oder auch einfach mal auf ein Bier oder ein nettes Gespräch vorbeikommen.

Mehr Bilder

Tipps zur Platzpflege

Warum ist Tennisplatzpflege so wichtig

Auf perfekten Tennisplätzen zu spielen, ist für jeden Tennisspieler ein Vergnügen. Damit dies die ganze Saison auch so bleibt ist es wichtig die folgenden Punkte einzuhalten.

1. Immer Tennisschuhe

Bitte betretet die Tennisplätze ausschließlich mit Tennisschuhen! Wichtig ist, dass die Schuhe mit innenliegendem Profil ausgestattet sind. Auch gute und teure Sportschuhe beschädigen die Plätze, wenn sie nicht mit dem besonderen Profil ausgestattet sind.

2. Nie trocken

Bei trockenem Boden muss der gesamte Tennisplatz (bis zum Zaun) untergrundtief bewässert werden. Dazu die Fächerdüse schräg nach vorne und leicht nach unten halten.

Je nach Trockenheit bitte zu Beginn, nach einem Match und ggf. auch in jeder Satzpause wässern. Vor dem Wässern immer abziehen. Bei hoher Staubbildung kann vor dem Abziehen ganz leicht gewässert werden.

Beim Spielen auf zu trockenen Plätzen würde sich das Material bis zu 5 cm unter dem Boden lösen – es kommt keine Bindung mehr zu Stande und kurze Zeit später spielen wir in einem Sandbunker.

3. Immer Sauber

Vor dem Spielen bitte den Tennisplatz von Ästen, Blättern und sonstigem Unrat befreien.
Macht Ihr das nicht, dann vermischt sich der Unrat mit dem Ziegelmehl und der Platz erhält seine gewünschte Festigkeit nicht. Wir würden dann auf weichem Grund spielen und der Ball springt nicht mehr richtig ab.

4. Löcher immer schließen

Beim Spielen kommt es immer wieder vor, dass Löcher und Unebenheiten enstehen. Bitte tretet diese sofort zu und zwar entgegen der Richtung des Aushubs.
Würde man mit dem Schleppnetz abziehen, ohne die Löcher zuzutreten, wäre das ausgetretene Material verteilt aber das Loch immer noch vorhanden.
Hinweis: Scharrieren ist häufig nicht nötig! Falls ihr einige Löcher dennoch mit dem Schaber zuschieben wollt, achtet bitte darauf, dass festes Material nicht abgekratzt wird. Es darf lediglich lockeres Material in die Löcher geschoben werden.

5. Zu nass ist zu nass

Das Spielen auf zu nassen Plätzen richtet große Schäden an. Wann ein Platz zu nass ist, könnt Ihr schnell und einfach selbst feststellen! Der Platz ist zu nass:

  • wenn sich Pfützen auf dem Platz gebildet haben.
  • wenn Fußabdrücke beim Gehen im Untergrund hinterlassen werden (auch wenn dies nur stellenweise der Fall ist).
  • wenn sich der Untergrund beim Begehen bewegt.

Nach einem Regenguss niemals versuchen, mit den Schleppnetzen Wasserpfützen oder Wasserlachen zu beseitigen. Hierdurch wird die obere Grundschicht mit weggeschleppt und es entstehen Vertiefungen, vor allem an den Grundlinien.

Also: Bitte abwarten, auch wenn es Euch nach einem starken Regenguss noch so in den Fingern juckt!!

6. Ordnung muss sein

Bitte sorgt letztlich auch für Ordnung. Die Schleppnetze und Linienbesen gehören wieder an ihren Platz. Nehmt bitte Gläser, Getränkeflaschen usw. wieder mit. Müll ist in die dafür vorgesehenen Behälter zuwerfen.

Ansonsten gilt auch hier die einfache Regel: „ Die Plätze solltet Ihr so verlassen, wie Ihr sie selbst gerne betreten möchtet."

7. Richtig Abziehen und Linien kehren

Wichtig ist, dass Ihr den Tennisplatz nach dem Spielen komplett (bis zum Zaun) abzieht. Andernfalls bleiben Unebenheiten zurück und Unkraut kann sich ausbreiten.

Wenn der Platz so großzügig wie im Bild gekehrt wird, ist gewährleistet, dass man fast an der Grundlinie (und nicht an der T-Linie) endet. Hierdurch wird eine gleichmäßige Verteilung des Materials gewährleistet und einer Muldenbildung im Grundlinien-bereich vorgebeugt.
Bitte macht Euch alle dieses Abziehverfahren zu eigen, dann hat auch das an den äußeren Platzrändern angesetzte Moos keine Chance!

Sollten sich im Schleppnetz außer Sand, auch Äste, Laub oder andere Fremdkörper befinden, bringt es nichts diese über den ganzen Platz zu ziehen. Die Fremdkörper, die sich unter dem Schleppnetz befinden, müsst Ihr entfernen. Denn nur wenn das Schleppnetz komplett aufliegt, bekommt man eine glatte, saubere Platzoberfläche.

Das Fegen der Linien ist ein Gebot der Fairness gegenüber den nachfolgenden Spielern und sollte für uns alle selbstverständlich sein.